Cloud- und KI-Kosten im Griff mit FinOps.
Mehr Budget für das, was wirklich zählt.
ISO 27001 | FINMA | Microsoft Solutions Partner | Gegründet 2002 | 650+ Kunden
Ihre Cloud wächst. Mit KI noch schneller. Ihre Kosten auch?
Viele Unternehmen in der Schweiz verlieren in der Cloud den Überblick über ihre Ausgaben. Mit KI-Assistenten und eigenen KI-Anwendungen kommt ein neuer, schwer planbarer Kostenblock dazu. Wenn die Cloud-Rechnung monatlich steigt, ohne dass der Business Value im gleichen Masse wächst, stellen sich meist drei zentrale Fragen:
- Verursacher: Wer verursacht eigentlich welche Kosten in der Organisation?
- Dynamik: Warum steigen die Ausgaben unkontrolliert jeden Monat?
- Verschwendung: An welchen Stellen wird bares Geld ungenutzt verbrannt?
Die gute Nachricht: In den meisten Cloud-Umgebungen lassen sich bis zu 20% der Cloud-Kosten sofort optimieren, ohne jegliche Einschränkungen im laufenden Betrieb.
«What's In My Cloud»
mit Thiago Pfiffner, CEO der Netrics-Tochter Solify
In drei Minuten erklärt Thiago Pfiffner, wie Unternehmen herausfinden, welche Kosten in ihrer Cloud entstehen, wo Budget ungenutzt bleibt und welche ersten Schritte sich sofort lohnen.
Wo verlieren Unternehmen heute unnötig Budget in Cloud und KI?
KI-Assistenten, Sprachmodelle aus der Cloud und eigene KI-Anwendungen sind in vielenUnternehmen schneller im Einsatz, als die Kostensteuerung mithalten kann. Zu denbekannten Cloud-Kostentreibern kommen damit neue dazu, die nutzungsbasiert entstehenund schwer planbar sind.
Ungenutzte Ressourcen
Instanzen laufen rund um die Uhr, auch ohne Last oder Bedarf.
Ungenutzte KI-Lizenzen
Lizenzen für KI-Assistenten werden breit verteilt, aber nur ein Teil der Mitarbeitenden nutzt sie aktiv.
Unkontrollierter KI-Verbrauch
Jede Anfrage an ein Sprachmodell kostet. Ohne Limits, Monitoring und passende Modellwahl wachsen die Ausgaben mit jedem neuen Use Case.
Fehlende Kostenzuordnung
Cloud- und KI-Kosten können einzelnen Teams, Projekten oder Use Cases nicht zugeordnet werden.
Unklare Prognosen
Cloud-Budgets sind schwer planbar, nutzungsbasierte KI-Kosten verstärken das zusätzlich und führen zu finanziellen Überraschungen.
Ungenutzte Ressourcen
Instanzen laufen rund um die Uhr, auch ohne Last oder Bedarf.
Was verändert ein strukturierter FinOps Ansatz?
Volle Transparenz
Sie wissen jederzeit exakt, wo welche Kosten entstehen.
Gezielte Reduktion
Sie senken Ausgaben ohne technisches Risiko.
Maximale Planbarkeit
Cloud-Kosten werden steuerbar und skalierbar.
KI mit Kostenkontrolle
Sie wissen, was jeder KI-Use-Case kostet und welchen Nutzen er bringt. So investieren Sie gezielt in die Anwendungen, die sich wirklich lohnen.
Budget für Wachstum
Sie gewinnen finanziellen Spielraum für Innovationen wie AI & Data Projects.
Angebote / Einstiegsmöglichkeiten
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Cloud FinOps Assessment
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KI-FinOps Check
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Kostenloses Erstgespräch
Cloud FinOps Assessment
Ergebnis: Ein klarer Fahrplan für Ihre Ersparnisse.
KI-FinOps Check
Ergebnis: Ein klares Bild, was Ihre KI kostet und was sie bringt.
Kostenloses Erstgespräch
Warum FinOps mit Netrics?
- Direkte Umsetzung: Wir identifizieren nicht nur, wir realisieren Quick Wins sofort durch unsere Hands-on-Mentalität.
- Ganzheitliche Expertise: Einzigartige Kombination aus Cloud-Technologie, Security und FinOps.
- KI-Kompetenz aus einer Hand: Wir verbinden FinOps mit unserer Data & AI Expertise und begleiten Ihre KI-Projekte von der ersten Idee bis zum kosteneffizienten Betrieb.
- Datenbasierte Insights: Zugriff auf echte Nutzungsdaten für präzise Optimierung.
- Lokal verankert: Mit Standorten in Bern, Biel, Thun, Zürich und Glattbrugg begleiten wir Unternehmen in der ganzen Schweiz.
- Business Value Fokus: Unser Ziel ist nicht nur die reine Einsparung, sondern die Maximierung Ihres Geschäftswerts.
Machen Sie jetzt den nächsten Schritt: Finden Sie im Erstgespräch, Assessment oder Webinar heraus, wie viel ungenutztes Potenzial in Ihrer Cloud und Ihren KI-Anwendungen steckt.
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Häufige Fragen zu FinOps für Cloud und KI
Was ist FinOps?
FinOps, kurz für Financial Operations, ist ein Betriebsmodell, mit dem Unternehmen ihre Cloud- und KI-Kosten transparent steuern, optimieren und mit dem Geschäftsnutzen verknüpfen. Technik, Finanzen und Fachbereiche übernehmen gemeinsam Verantwortung für die Ausgaben. Ziel ist es, Kosten zu kontrollieren und gleichzeitig Innovation zu ermöglichen.
Was unterscheidet KI-FinOps von klassischem Cloud FinOps?
Der Unterschied liegt in der Art, wie Kosten entstehen. Klassische Cloud-Kosten entstehen vor allem durch Ressourcen wie Server und Speicher. KI-Kosten entstehen pro Anfrage und hängen stark vom gewählten Modell und vom Nutzungsverhalten ab. Sie schwanken deshalb stärker und sind schwerer planbar. Die Prinzipien Transparenz, Verantwortung und Steuerung gelten für beide.
Wie viel kann man mit FinOps sparen?
In der Cloud lassen sich in der Regel bis zu 20% der Kosten einsparen, indem ungenutzte oder ineffiziente Ressourcen identifiziert und optimiert werden. Bei KI liegen die grössten Hebel in der passenden Modellwahl, in Nutzungslimits und in der Bereinigung ungenutzter Lizenzen.
Für welche Unternehmen lohnt sich FinOps?
FinOps lohnt sich für mittlere und grosse Unternehmen, deren Cloud- oder KI-Kosten steigen, unübersichtlich werden oder keinem Geschäftsnutzen klar zugeordnet sind. Spätestens wenn KI-Anwendungen über den Pilotbetrieb hinaus genutzt werden, gehört auch deren Kostensteuerung dazu.
Was sind typische Probleme ohne FinOps?
Ohne FinOps fehlen meist Transparenz, klare Verantwortlichkeiten und aktive Steuerung. Die Folgen sind unnötig hohe Cloud-Ausgaben, ungenutzte Lizenzen, Budgetüberraschungen und KI-Anwendungen, deren Kosten niemand im Blick hat.
Bremst FinOps die Innovation bei KI-Projekten?
Nein, FinOps macht KI-Innovation planbar. Erfolgreiche Use Cases lassen sich sicher skalieren, und Budget fliesst von Experimenten ohne Wirkung in Projekte mit messbarem Nutzen. Eingesparte Cloud-Kosten schaffen zusätzlichen Spielraum für neue Vorhaben.
Was beinhaltet ein FinOps Assessment?
Ein FinOps Assessment ist eine Tiefen-Analyse Ihrer Cloud- und KI-Kosten. Es zeigt konkrete Einsparpotenziale auf und liefert einen priorisierten Massnahmenplan, der festhält, welche Schritte sich sofort lohnen. Das Ergebnis ist ein klarer Fahrplan für Ihre Einsparungen.
Wie schnell sieht man Ergebnisse mit FinOps?
Erste Einsparungen sind oft innerhalb weniger Wochen sichtbar. Schnelle Wirkung bringen vor allem das Abschalten ungenutzter Ressourcen, die Bereinigung von Lizenzen und einfache Optimierungsmassnahmen.
Wie startet man mit FinOps?
Der Einstieg beginnt mit einer Analyse der aktuellen Cloud- und KI-Kosten, zum Beispiel in einem kostenlosen Erstgespräch oder einem FinOps Assessment. Darauf basierend werden konkrete Optimierungsmassnahmen definiert und klare Verantwortlichkeiten festgelegt.
Was kostet Cloud Hosting in der Schweiz?
Die Kosten für Cloud Hosting hängen von Rechenleistung, Speicherbedarf, Sicherheitsanforderungen und dem Umfang der Managed Services ab. Ein Cloud Server auf Basis der Netrics Private Cloud unterscheidet sich preislich deutlich von einer vollständig verwalteten Banking-Cloud-Umgebung. Für eine realistische Einschätzung empfehlen wir ein FinOps-Assessment oder ein unverbindliches Beratungsgespräch.
Welcher Schweizer Cloud-Anbieter ist FINMA-konform?
Netrics ist ein Schweizer Cloud-Anbieter mit FINMA-konformen Betriebsprozessen: Die Banking Cloud läuft physisch getrennt von allen anderen Plattformen, gleichzeitig an zwei Schweizer Standorten, und ist vollständig auditierbar. Zusätzlich ist Netrics nach ISO 27001 und ISAE 3402 Typ II zertifiziert — unabhängig geprüft, nicht nur selbst deklariert.
Was bedeutet der Cloud Act für Schweizer Unternehmen?
Der US Cloud Act erlaubt es US-Behörden unter bestimmten Voraussetzungen, auf Daten zuzugreifen, die von US-amerikanischen Cloud-Anbietern verwaltet werden — unabhängig davon, wo diese Daten physisch gespeichert sind. Für Schweizer Unternehmen mit hohen Anforderungen an Datensouveränität ist das ein zentrales Argument für einen Schweizer Cloud-Anbieter ohne US-Mutterkonzern. Netrics betreibt seine Plattformen ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren und unterliegt keinem US-Mutterunternehmen.
Der nächste Schritt liegt bei Ihnen.
Sprechen Sie mit einem Netrics-Experten — über Ihre konkrete Situation, nicht über unser Portfolio.