New Work – effizient und vernetzt zusammenarbeiten

New Work ist keine neue Arbeitstechnik, sondern ein methodischer Ansatz, der vor allem die Mitarbeitenden und deren Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Unsere heutige Digitalisierung macht New Work erst richtig umsetzbar: Sie ermöglicht Mitarbeitenden eine intensive Vernetzung, minimiert Routine und administrative Aufgaben, schafft mehr Platz, Zeit und Freiräume, um neue Ideen zu entwickeln und sich auf erfolgversprechende Lösungen zu konzentrieren.

Nehmen Sie sich die Zeit, um ins New Work einzutauchen und Ihr Unternehmen in die Zukunft zu führen. 

Sie können sich die folgenden Ausführungen auch als E-Book herunterladen und so bequem überall als PDF lesen. Klicken Sie dafür bitte auf den folgenden Button:

Was ist New Work – eine Beschreibung

New Work ist ein Begriff, den der Philosoph Frithjof Bergmann schon vor der Jahrtausendwende entwickelt hat und eine Arbeitswelt beschreibt, in der der Mensch als Mitarbeitender im Mittelpunkt steht. Zentrale Gedanken sind dabei ein hohes Mass an Selbstständigkeit, Freiheit und Teilhabe an Gemeinschaft und eine Arbeit, die man «wirklich, wirklich will.»

Ziel von New Work ist auch, durch High-Tech-Self-Providing die tägliche Arbeit zu automatisieren und damit zu reduzieren. Der Mitarbeitende ist nicht mehr Befehlsempfänger, der tut, was ihm geheissen wird, sondern er tut das, was er selbst möchte und ihn Stück für Stück unabhängiger werden lässt. Er vernetzt sich intensiv mit anderen, auch über Unternehmenshierarchien hinweg, die dadurch an Bedeutung verlieren. Dies setzt grössere Veränderungen in Unternehmen voraus oder setzt sie in Gang. Im Gegenzug erhalten Firmen Mitarbeitende, die hochmotiviert sind und mit vielen guten Ideen ihren Aufgaben nachgehen.

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Ein neues Mindset – was New Work alles verändert

Die Digitale Transformation eröffnet völlig neue Wege, wie Menschen zusammenarbeiten. Viele Verwaltungsprozesse laufen heutzutage automatisch ab, der Zugriff auf Daten und Informationen ist von überall und jedem Gerät aus möglich, die Vernetzung von Mitarbeitenden innerhalb und ausserhalb von Unternehmen nimmt ständig zu. Die Fähigkeiten, diese neuen Möglichkeiten zu nutzen, gewinnen an Bedeutung, was auch zu neuen Berufsbildern führt. 

Diese neuen Möglichkeiten setzen aber auch Wünsche frei und beeinflussen die Ziele, wie Mitarbeitende sich ihren Arbeitsplatz, die Zusammenarbeit und den Einsatz von Technik vorstellen. Es gibt ein neues Mindset, das Unternehmen beachten und fördern müssen.

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Teilhabe – Mitarbeitende wollen eigene Ideen und Lösungen entwickeln und über Unternehmenshierarchien hinweg einbringen. Ihre Fähigkeiten und Interessen entscheiden über den Einsatz in Projekten, nicht die Stufe in der Karriereleiter oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten Abteilung.

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Kultur des Teilens und der Gemeinschaft – Wissen ist kein Machtfaktor, der gehütet wird, sondern Basis für Entfaltung. Wissen wird mit allen anderen bereitwillig geteilt. So entstehen Zusammengehörigkeitsgefühl, Gemeinschaft und gegenseitige Befruchtung.

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Entfaltung jedes Einzelnen – Nicht Gewinn und Umsatz sind das oberste Ziel, sondern Selbstverwirklichung und Entwicklung der Potenziale jedes Einzelnen stehen im Mittelpunkt. Denn daraus folgt automatisch eine höhere Produktivität und damit auch mehr Gewinn. 

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Open Innovation – Unternehmen müssen Innovationen fördern, indem sie internes und externes Wissen zusammenbringen und auf Plattformen, Events, Veranstaltungen für einen offenen Austausch sorgen. 

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Work-Life-Balance und Gesundheit – Arbeiten, um zu leben, oder leben, um zu arbeiten? Nur wenn beides im Einklang ist, sind Menschen produktiv und können Ideen entwickeln. Dass Mitarbeitende ein erfüllendes Privatleben haben können, müssen Unternehmen berücksichtigen und auch dafür sorgen, dass Mitarbeiter sich nicht krank arbeiten (Burnout). Für Work und Life muss genügend Raum bleiben.

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Kooperation und Vernetzung – Alles selbst zu entwickeln und das Rad neu zu erfinden, ist out. Unternehmen kooperieren, um gemeinsam neue Produkte und Lösungen zu entwickeln, die sie jeweils selbst vermarkten. Bei Cloud-Anwendungen spielen die Vernetzung verschiedener Lösungen eine zentrale Rolle, um neue Lösungswelten zu erschaffen.

 

Erfahren Sie in unserem Blog wie sie mit einer New-Work-Strategie Mitarbeitende neu motivieren

New Work ist für Unternehmen jetzt wichtig

Generation Y und Generation Z haben ihren Fokus deutlich verschoben. Statt auf einen hohen Lohn, Firmenwagen und schnelle Aufstiegsmöglichkeiten zu achten, suchen sie Unternehmen nach den Entfaltungsmöglichkeiten, modernen Arbeitsformen und nach ethischen sowie ökologischen Massstäben aus. Sie möchten sich wertgeschätzt und einer Gemeinschaft zugehörig fühlen.

Unternehmen, die sich auf diese Veränderung nicht einstellen, haben zunehmend mit hoher Fluktuation und Schwierigkeiten zu tun, die High Potentials an das eigene Unternehmen zu binden. In Zeiten eines Fachkräftemangels sind gute Leute schwer zu finden. 

Wer darauf verweisen kann, nicht nur von New Work gehört zu haben, sondern es aktiv in der eigenen Firma umzusetzen, ist für Fachkräfte deutlich attraktiver. 

Die Studie «Arbeitsplatz der Zukunft 2018» zeigt, was Mitarbeiter wollen. Auf die Frage: «Was wünschen Sie sich für Ihren Büroarbeitsplatz der Zukunft?» war die Top-Antwort: «Flexiblere Arbeitszeitmodelle» (52,3%), gefolgt von «Schnelle Netzwerkanbindung» (45,9%) und «Standortunabhängig auf alle Daten zugreifen» (43,6%). 


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Ebenso sehen es die Unternehmen selbst. 89% stimmen der Aussage zu «Nur mit einem modernen Arbeitsplatz und attraktiven Arbeitsbedingungen hat unser Unternehmen eine Chance im ‹War for Talents›.» Wenig verwunderlich steht auch die CxO-Ebene das Thema «Arbeitsplatz der Zukunft» nach der IT-Sicherheit an 2. Stelle der Agenda. 

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Die Digitalisierung beflügelt New Work

New Work steht für Eigenverantwortlichkeit, Freiräume und intensiven Austausch von Wissen und Daten mit Kollegen und anderen Unternehmen. Das bedeutet, dass der Arbeitsort keine Rolle mehr spielen darf, dass die Kommunikation trotzdem noch intensiver wird und die Mitarbeitenden nicht mehr in Abteilungen und Silos voneinander abgeschottet werden. 

Dieser Wechsel zum Smart Workplace gelingt nur, 

  • wenn alle wesentlichen Arbeitsmittel und -daten für alle beteiligten Personen von überall aus zugänglich sind,
  • die Technik das flexible Zusammensetzen von wechselnden Projektteams einfach und effizient unterstützt,
  • wenn alle Mitarbeitenden sich selbstständig informieren können, ohne auf die Mithilfe eines Dritten angewiesen zu sein, der die Informationen gewährt,
  • der Arbeitsort keine Rolle mehr spielt,
  • die Teams auch virtuell eine intensive Kommunikation pflegen können, die auf Transparenz und Gleichberechtigung fusst,
  • eine Cloud-Infrastruktur und mobile Arbeitsgeräte diese Arbeitsformen optimal unterstützen,
  • auch softwareseitig entsprechende Systeme für einen reibungslosen Informationsaustausch und Zusammenarbeit sorgen.

Für rein kognitive Arbeitsplätze (bei der die Hauptarbeit rein gedanklicher Natur ist) und solche, die nicht an einen Arbeitsort gebunden sind (im Gegensatz zu Produktion und Logistik), macht die Digitale Transformation New Work und einen Smart Workplace erst richtig möglich. Dazu ist der intensive Einsatz von Cloud-Techniken und mobilen Geräten notwendig.

Erfahren Sie mehr darüber in unserem Blog-Artikel «7 Faktoren, wie New Work gelingen kann».

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Wie eine Firma zum New-Work-Unternehmen wird

Wenn sich ein Unternehmen New Work öffnet und bereit ist, sich zu modernisieren, muss es an diversen Stellschrauben drehen:

Flache Hierarchien
Strenge, hierarchische Strukturen unterbinden Ideen- und Wissensaustausch und stören die Motivation der einzelnen Mitarbeitenden, sich einzubringen («Der Chef wird's schon richten»). Je flacher die Hierarchie und je grösser die Eigenverantwortlichkeit, um so mehr Engagement und Aktivität können entstehen. 

Vernetzung über Abteilungen hinweg
New Work ist auch ein Kulturwandel: Das Unternehmen als Organisation verändert sich. Projektteams vereinen verschiedene Fähigkeiten und Personen aus diversen Abteilungen. Diversität ist erwünscht und Grundbedingung für Design Thinking und agile Arbeitsweisen. Statt Top-Down-Strukturen bildet die Organisation ein Netz mit vielen Querverbindungen.

Flexible Arbeitsweisen
Das Unternehmen überlässt es den Mitarbeitenden, wo und wie sie zusammenarbeiten. Sie dürfen auch Dinge ausprobieren und ihre verschiedenen Talente einbringen. Sie sollen zu Start-up-Managern im eigenen Unternehmen werden und sich die Organisationsformen suchen können, die dazu am besten passen.

Physische Voraussetzungen
Unternehmen müssen für ihre Mitarbeitenden auch räumlich die Möglichkeiten schaffen, dass sich wechselnde Teams schnell finden und zusammenarbeiten können. Dazu gehören offene Meetingräume, Lounges, verschiebbare Möbel und Ruhebereiche. Ebenso muss jeder Mitarbeiter durch mobile Geräte und eine breite Internetanbindung jederzeit an jedem Ort gut arbeiten können. 

Neue Führungsmethoden
Führungskräfte sind keine Entscheider und Kontrolleure mehr, sondern Coaches und Mentoren, die auf Vertrauen setzen, auf den offenen Umgang mit Fehlern hinwirken und zur Eigenverantwortung erziehen. Das fördert innovative Ideen und den Team-Zusammenhalt. Führungskräfte müssen deswegen eine neue Rolle erlernen und ausüben. 

Agiles, ergebnisorientiertes Projektmanagement
Agile Vorgehensweisen fokussieren auf den Kundennutzen, schnelle Ergebnisse und ein häufiges Kundenfeedback. Das befördert häufige Erfolgserlebnisse und eine intensive fachbezogen Zusammenarbeit. Ausserdem delegiert es die Hoheit über die zu erledigende Arbeitsmenge an die ausführenden Mitarbeitenden und fördert Transparenz. 

Für die erfolgreiche Umsetzung ist ein professionelles Change-Management unabdingbar, um vor allem auch die Mitarbeitenden mitzunehmen, die Veränderungen grundsätzlich kritisch sehen.

Ein Blick auf den Modern Workplace

Lange Flure und geschlossene Bürotüren vor Einzelzimmern sind für New Work tödlich. Wenn Mitarbeitende kreativ, kommunikativ und innovativ sein sollen, muss auch die Bürolandschaft eine andere sein. Ein Modern Workplace muss zum einen Räume bieten, in denen Mitarbeitende aufeinandertreffen, Ideen austauschen und im Stile eines Design-Thinking-Prozesses Dinge ausprobieren und experimentieren können. Diese sollten immer mit Boards, Stiften, selbstklebenden Zetteln und Objekten für das spielerische Ausprobieren (wie etwa Lego Serious Play) ausgestattet sein.

Zum anderen braucht es natürlich auch Bereiche, in denen Menschen ungestört arbeiten und entwickeln können, um in einen Flow zu kommen. Diese Räume können innerhalb des Unternehmens bereitgestellt werden, müssen aber nicht. 

Freie Ortswahl

Wenn man als Mensch Neues sieht und erlebt, fördert das die Kreativität. Deswegen ist es auch für Unternehmen sinnvoll, dass Mitarbeitende nicht nur im Firmengebäude arbeiten. Dazu gibt es verschiedene Alternativen:

Co-Working-Spaces bringen sehr viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Aufgaben zusammen und sind oft in attraktiven Innenstadtlagen zu finden.

Home- oder Mobile-Offices verbinden Privat- und Arbeitsleben geschickt miteinander und können auch für intensive Arbeitsphasen, in denen man nicht von seinen Kollegen gestört werden möchte, genutzt werden. 

Offshore-Aufenthalte für bestimmte Zeiträume (also das Arbeiten in anderen Ländern oder am Strand als digitaler Nomade) kann ganz neue Eindrücke und innovative Ideen hervorbringen. Dazu arbeiten Mitarbeitende völlig ortsungebunden, wechseln öfter den Standort und verbessern beispielsweise ihre Sprachkenntnisse in fremden Ländern. 

Flexible Technik

Hochwertige Headsets, eine gute Videokamera, ein schnelles robustes Notebook und ein aktuelles Smartphone wie auch eine moderne SaaS-Cloud-Anwendungslandschaft sind Grundvoraussetzungen für die flexible Arbeitsortwahl und zeitliche Flexibilität. Dabei sollten die Technik und IT-Sicherheitsvorgaben des Unternehmens die Mitarbeitenden so wenig wie möglich einschränken. So gibt es schon Unternehmen, die IT-Zubehör wie Tastaturen, Mäuse und Headsets in Geräten zur Verfügung stellen, die wie Süssigkeitenautomaten aussehen und per Smartphone bedient werden. 

PowerPoint-Präsentation Modern Workplace in Zahlen und Diagrammen

Die Folien der kostenlos downloadbaren PowerPoint-Präsentation liefern Daten, Zahlen und Fakten zum Thema Modern Workplace. Die Grafiken und diagramme lassen sich der eigenen Firmen-CI automatisch anpassen.

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Mockup Modern Workplace in Zahlen und Fakten
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Kollaboration als New-Work-Strategie

Vernetzung, Inspiration und Zusammenarbeit sind die Kernaspekte von New Work in Unternehmen. Sie bilden einen Gegenpol zu Silodenken und gegeneinander abgeschotteten Abteilungen. 

Dahinter steckt die Erkenntnis, dass Teams grundsätzlich effektiver und produktiver sein können als die einzelnen Mitarbeitenden. Das gilt umso mehr, wenn sie besonders divers besetzt sind und damit jedes Teammitglied überraschende und für andere neuartige Gedanken und Erfahrungen einbringen kann. Sind alle Mitglieder im Team gleichgestellt, wird jedes von den anderen respektiert und kann sich ohne Befürchtungen einbringen.

Durch häufiger wechselnde Team-Zusammensetzungen entsteht durch diese Art der Kollaboration über die Zeit ein intensives Geflecht an Verbindungen vieler Personen in alle Bereiche eines Unternehmens, das schnelle Innovationen möglich macht. 

Elemente aus der Agilen Softwareentwicklung wie agile Sprints, tägliche Stand-up-Meetings, häufige Review-Runden und direktes Feedback von Kunden und Mitarbeitenden fördern die Transparenz und sachorientierte Arbeit sowie einen offenen Umgang mit Fehlentwicklungen, die schnell erkannt und korrigiert werden können.

New Work erfordert ein New Leadership

Die eigenverantwortliche Arbeit und die Betonung der Vernetzung auch über Abteilungsgrenzen hinweg erfordern ein völlig neues Rollenbild für die Führungskräfte, oft unter dem Schlagwort «New Leadership» zusammengefasst. Führungskräfte sind nicht länger Entscheider und Kontrolleure, die in Mikromanagement auf alles Einfluss nehmen, sondern sie sorgen für ein möglichst optimales Arbeitsumfeld und sind eher Coaches und Vermittler.

Statt auf Kontrolle setzen neue Führungskräfte auf Vertrauen und Empathie, lassen Fehler zu und diskutieren auch kritische Probleme offen, damit alle eingebunden sind. Fehler sind in diesem System willkommene Anhaltspunkte, um über Prozesse und Vorgehensweisen nachzudenken und diese anzupassen. 

Führungskräfte müssen nicht mehr zwangsweise die fachlich Besten der Abteilung sein, sie sollten vielmehr diejenigen sein, die am besten für optimale Arbeitsbedingungen und ein produktives Arbeitsklima sorgen. Sie müssen eine klare Orientierung auf die Ziele vorgeben und vorleben.

Wichtige Eigenschaften des New Leadership sind:

  • besitzt gute Mentoren- und Coaching-Fähigkeiten
  • fördert Mitarbeitende und verzichtet auf Mikromanagement
  • sorgt für Ausgleich im Team und integriert alle Mitglieder gleichermassen
  • ist offen und kommunikativ
  • kann die Leistung Einzelner offen loben und fördert Karriereschritte
  • achtet darauf, dass alle produktiv und ergebnisorientiert handeln
  • ist gut im Unternehmen vernetzt und fördert die Vernetzung aktiv
  • steht für das Team ein und vertritt Entscheidungen selbstbewusst
  • besitzt die fachlichen und führungstechnischen Fähigkeiten, die benötigt werden
  • sorgt auch technisch für optimale Arbeitsumgebungen und maximale Kollaboration

New Work auf den Punkt

New Work ist eine Arbeitswelt, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Sie fordert von den Mitarbeitenden ein hohes Mass an Eigenverantwortung und bietet im Gegenzug viel Freiheit, Mobilität und Arbeitsstrukturen, die die Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung stärken. 

Unternehmen, die New Work ermöglichen, positionieren sich im ‹War for Talents› als attraktiver Arbeitgeber – und sie profitieren von hochmotivierten Mitarbeitenden, die ihre Aufgaben effektiv erledigen und neue kreative Ideen einbringen. Dies steigert die Produktivität und treibt die Unternehmensentwicklung auch von innen voran. 

Neben einem neuen Mindset und New Leadership erfordert der Wandel hin zu New Work die technologische Basis für ein sicheres, dezentralisiertes und zugleich hoch vernetztes Arbeiten. 

Bereit für die Veränderung und New Work?

Auf Ihrem individuellen Weg zum Modern Workplace begleitet Sie Netrics mit dem Netrics-Kompass: Sechs übersichtliche Teilschritte geben Ihnen eine sicher Orientierung und Sie können schnell effektive und messbare Resultate erzielen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie gerade erst anfangen, sich mit New Work zu beschäftigen, oder schon mitten im Prozess sind. 

Gemeinsam vereinfachen wir die Zusammenarbeit und Kommunikation in Ihrem Unternehmen und schaffen die Grundlage für neue produktive Arbeitsmethoden – unabhängig von Plattform, Endgerät, Generation oder Disziplin. Sie können sämtliche Endgeräte auch als Service in einem Mietmodell von Netrics beziehen.


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Wie sieht Ihr Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Mehr zum Netrics Modern Workplace – und wie Sie grossartige Erlebnisse für Ihre Kunden und Mitarbeitenden schaffen. 

Der Modern Workplace von Netrics

Der Modern Workplace von Netrics ist ein gesamtheitliches Konzept, das die neuen Arbeitsformen optimal unterstützt. Realisiert wird er durch den gezielten Einsatz moderner Technologien und Softwareapplikationen, basierend auf den Microsoft 365-Lösungen – in Kombination mit innovativen Cloud-Anwendungen und einer sicheren Cloud-Infrastruktur, abgestimmt auf die Anforderungen des Unternehmens. Moderne Arbeitswerkzeuge kombinieren wir mit den spezifischen Anwendungen wie beispielsweise dem CAD-Arbeitsplatz und vereinfachen so den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden. 

Ergänzt wird dieser Aspekt der digitalen Transformation von einem professionellen Change-Management, das alle Beteiligten ins Boot holt, um die Akzeptanz der Veränderungen sicherzustellen und das Maximum an Produktivität zu erreichen.

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