Defizite in der Service-Qualität: Lange Durchlaufzeiten, Fehlpriorisierungen und unklare Zuständigkeiten führen zu ineffizienten „Pingpong-Effekten“ zwischen Abteilungen. Die Folge sind vermeidbare Betriebsunterbrüche.
Überlastung der IT-Belegschaft: Fehlende Prozessstrukturen erzwingen ständige „Feuerwehrübungen“ und Ad-hoc-Einsätze. Politisch motivierte Priorisierungen erschweren ein strukturiertes Vorgehen, was zu Ineffizienz und hoher Frustration im Team führt.
Mangelnde Kostentransparenz: Die IT-Betriebskosten erscheinen unverhältnismäßig hoch, da eine detaillierte Aufschlüsselung der Kostenstruktur fehlt. Kostentreiber – wie steigende Fallzahlen, die Anzahl der IT-Arbeitsplätze oder Lizenzbedarfe – lassen sich derzeit nicht präzise eruieren.
Fehlende Messbarkeit (Reporting & Kennzahlen): Es mangelt an definierten Metriken und Service Level Agreements (SLAs). Ohne belastbare Daten zu Incidents, Problems, Changes und dem Inventar (HW/SW) fehlt die Grundlage für eine proaktive Steuerung.
Ineffiziente ITSM-Landschaft: Die aktuelle Tool-Landschaft bietet kaum operativen Mehrwert. Anstelle einer orchestrierten, serviceorientierten Gesamtlösung existieren isolierte Tools ohne definiertes Service-Portfolio oder End-to-End-Prozesse.